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Eishalle öffnet morgen ihre Türen
Mehrwöchige Bauarbeiten enden mit großer Eröffnungsparty - Sechsstelligen Betrag investiert - Erstes Heimspiel am Sonntag
Die Fans des Neuwieder Eis-sports haben ein Jahr voller Hochs und Tiefs hinter sich. Erst kündigte "Ice-House"Besitzer Uwe Weidemann an, das Gebäude nicht mehr sanieren zu wollen. Dann gab es doch noch den lang ersehnten Durchbruch bei der Frage der Eismieten. An diesem Wochenende können die Kufensportler endlich wieder strahlen.
NEUWIED. Kaum zu glauben, aber wahr: Am morgigen Freitag nimmt die unendliche Leidensgeschichte des Neuwieder Eissports ein vorerst gutes Ende. Um Punkt 19 Uhr will Eishallen-Besitzer Uwe Weidemann das frisch sanierte "Ice-House" der Öffentlichkeit vorstellen. Am Sonntag werden die Kufencracks des Eishockey-Clubs (EHC) Neuwied ihr erstes Heimspiel bestreiten. Sie laufen auf in einer Halle, in die der Rengsdorfer Unternehmer einen "niedrigen sechsstelligen Euro-Betrag" investiert hat.
Hallenfrage
Verantwortliche des EHC Neuwied setzten in der Hallenfrage auf die
politische Unterstützung. Einen Tag vor der Ratssitzung des Neuwieder Stadtrates herrscht .......
RZ 01.06.07
Der Artikel aus der heutigen RZ.
RZ 01.06.07
Christian Kunst über die unendliche Eishallen-Diskussion
Wer jemals Zeuge eines Heimspiels der Neuwieder "Bären" war, der versteht, mit welchem Herzblut viele Neuwieder den Eissport verfolgen. Doch so aufregend der Kufensport auch sein mag, er ist auch teuer und riskant. Das mussten zwei Eishockeyvereine mit ihrer Insolvenz bezahlen, und auch Halleneigentümer und -betreiber können ein Lied davon singen. Insofern ist ihre Zurückhaltung in Sachen Sanierung und Vertrauen gegenüber immer neuen Vereinen zu verstehen. Dennoch sollten sich Weidemann und Kuhlendahl noch ein letztes Mal einen Ruck geben und der Einladung von CDU-Fraktionschef Kahn folgen. Es wird nämlich endlich Zeit, dass alle Seiten einmal Tacheles reden, und zwar an einem Tisch. Der Besitzer kann dann deutlich sagen, unter welchen Bedingungen ein Weiterbetrieb der Eishalle für ihn vorstellbar wäre. Unabdingbares Ziel eines solchen Gesprächs müsste eine ehrliche Analyse sein. Ob Verkauf, Abriss, Schließung oder Weiterbetrieb - die Eissport-Fans haben eine klare, aber auch realistische Antwort verdient.
Rhein-Zeitung - Ausgabe Neuwied vom 31.05.2007, Seite 11
RZ 04.06.07
Eishalle: Oberbürgermeister macht den Fans Hoffnung
Nikolaus Roth sieht weiterhin gute Chancen für Weiterbetrieb
NEUWIED. Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth (SPD) hat den Eissportfans
RZ 04.07.07
Eishalle: Weiterbetrieb ist in Sicht
Eigentümer will bald mit Sanierung beginnen - Okay des Bauamts fehlt noch - Stadt wartet noch auf Genehmigung der ADD
Nach vielen Hiobsbotschaften in diesem und im vergangenen Jahr gibt es jetzt wieder gute Nachrichten für die Neuwieder Eissportfans. Anstatt sich von Saison zu Saison zu hangeln, scheint jetzt eine langfristige Perspektive für die Vereine und ihre Anhänger in Sicht zu sein.
RZ 10.09.07
Eishalle: Sanierung soll heute beginnen
Eigentümer investiert sechsstelligen Betrag - Vereinbarung über Zuschuss
Seit Wochen befindet sich der Neuwieder Eissport in einem Schwebezustand. Denn ohne Halle können die Kufensportler nicht ihre Runden drehen oder dem Puck nachjagen. Jetzt gibt es eine erfreuliche Nachricht für Sportler und Fans.
RZ 12.09.07
Eissport hat neue Zukunft
Positives Gespräch über Zuschüsse geführt.
Wenn die Neuwieder Eishockeyspieler Ende Oktober zu ihrem ersten Heimspiel antreten müssen, können sie ihre Gäste aus Duisburg wohl bereits in einer sanierten Eishalle empfangen.
RZ 13.07.07
Titelseite:
Amt genehmigt Eishallensanierung
Der nächste Schritt zum Weiterbetrieb der Neuwieder Eishalle ist getan: Die Verwaltung der Deichstadt gibt dem Besitzer des "Ice-House", Uwe Weidemann, grünes Licht für die Sanierung der beliebten Sportstätte. Weidemanns Konzept, das den Einbau einer Aluminium-Unterdecke vorsieht, überzeugte die Mitarbeiter des Bauamts.
RZ 18.06.07
Eishalle: Neue Hoffnung keimt auf
OB Roth und Fraktionen schlagen Besitzer geändertes Zuschussmodell vor -
Stadt mietet Eiszeiten und gibt sie an Vereine weiter
Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das haben die Verantwortlichen der Neuwieder
Eissportvereine immer wieder gesagt. Und tatsächlich: Für den Kufensport
gibt es jetzt anscheinend einen neuen Rettungsanker..........
Saison startet im "Ice-House"
Betreiber präsentiert die renovierte Eishalle und lädt zu Partys ein. NEUWIED. Nach der bisher größten Renovierung und einer aufwendigen Überarbeitung der Technik zeigt sich das "Ice-House" Neuwied den Besuchern vollkommen neu. Am Freitag, 26. Oktober, und am Samstag, 27.Oktober, startet die neue Saison in der Eishalle Neuwied.
Das "Ice-House" bietet seinen Gästen jetzt neue Farben, eine neue Aluminiumdecke über die gesamte Fläche und neue Laufzeiten. Das ist ein Grund zum Feiern. Freitags zur Premiere unter dem Motto "Eiszeit-Party" begleitet Radiomoderatorin Jennifer di Luca die Besucher durch das Programm. Jede Stunde gibt es neue Überraschungen, unter anderem tritt die Tanzgruppe "Escalade" auf.
Das Bistro präsentiert sich im neuen Gewand und mit leckeren neuen Angeboten für Hungrige. Die Bühne steht dann mitten auf der Eisfläche. Hier legt der Discjockey die neuesten Hits auf. Einlass zur "Eiszeit-Party" ist um 19 Uhr.
Am Samstag beginnt der Spaß im "Ice-House" um 10 Uhr. Über den ganzen Tag verteilt finden verschiedene Unterhaltungsaktionen statt. Daran sind auch die Eistanzsportler beteiligt. "Bambini on Ice" und andere Attraktionen sorgen für Spannung. Abends ab 19 Uhr ist Einlass zur "Cool-Time-Party"mit einer Lightshow.
Der Eintritt zu den beiden Partys beträgt 6,50 Euro (ein Freigetränk inklusive). Ein Euro pro Eintrittskarte kommt der Jugendmannschaft des Eishockeyvereins zugute.
Rhein-Zeitung - Ausgabe Neuwied vom 18.10.2007, Seite 11
Zuschauergiganten----> Dragons gegen Bären
Im Finale um den Verbandsligapokal treffen nicht nur die beiden Tabellenersten ihrer Gruppen aufeinander, sondern auch die absoluten Zuschauergiganten der Runde. Während in Neuwied durchschnittlich 700 Zuschauer zu den Heimspielen der Bären pilgern, kann sich aber auch der Schnitt der Ostwestfalenteufel aus Herford sehen lassen. Immerhin nahezu 500 Zuschauer können die Herforder in jedem Spiel ihrer 1. Mannschaft begrüßen. Man braucht wohl kein Prophet zu sein, um festzustellen, dass das Aufeinandertreffen der beiden Teams auch endlich wieder eine "Gesangesschlacht" unter den Fans darstellt. Nicht zu Unrecht wird schon in verschiedenen Foren klar davon ausgegangen, dass beide Spiele mit jeweils über 1000 Zuschauer einen phantastischen Rahmen für die beiden Endspiele bieten wird. Während die Bärenfans am Freitag sicherlich mit dem Problem, "Ferienende" bei ihrer Anreise zu kämpfen haben, wird es bei den Herfordern die späte Rückkehr Sonntagsnachts sein. Trotzdem wird in beiden Lagern schon heftig an Lösungen für die entsprechende Unterstützung der Mannschaften gekämpft. Beide Teams wünschen sich natürlich eine stimmungsvolle Kulisse an beiden Spieltagen und beide Teams verfügen über hervorragende Fankulturen, sodass die "Endspiele" für jeden Eishockeyfan ein "MUSS" ist.
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Gästen ist das schreiben von Mitteilungen nicht erlaubt.
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